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Aus dem Unterricht

Hier geben wir euch und Ihnen einen Einblick in die Klassenzimmer

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Wir bauen eine Mini-Minigolfbahn

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6. September 2019

Klassenfahrt der 4. Klasse

Montag

Die Abfahrt an der Schule war am Montag um 9 Uhr. Die Ankunft an der Jugendherberge war um ca. 10.19 Uhr. Als erstes sind wir in unseren Gemeinschaftsraum gegangen. Wir mussten ein bisschen warten, aber dann kam auch schon die Jugendherbergsleiterin. Sie hat uns alles erklärt und vorgestellt. Dann ging es auch schon in die Zimmer. Das mit dem Beziehen der Betten war nicht so toll. Aber dann gab es auch schon Mittagessen. Genau um 12 Uhr. Das Essen dort war sehr lecker. Es gab Spaghetti Bolognese.

Wir sind nach dem Mittagessen schnell nach oben in unsere Zimmer gegangen, um unsere Sachen zu packen für die Märchenralley durch Müden um ca. 14.30 Uhr. Wir sind in den Zimmergruppen allein losgegangen. Das hat richtig Spaß gemacht. Danach sind wir zurückgegangen und hatten erst einmal Freizeit. Um 18 Uhr gab es dann Abendessen. Als alle fertig waren, wurde eine Ansage gemacht, dass es morgen um 8 Uhr Frühstück gibt. Und an den anderen Tagen auch.

Frau Wittmann ging nach vorne und sagte, dass wir uns um 19.30 Uhr im Gemeinschaftsraum treffen, um Werwölfe zu spielen. Wir gingen wieder in unsere Zimmer und hatten noch eine halbe Stunde Freizeit. Um 19.30 Uhr trafen wir uns dann im Gemeinschaftsraum wie abgemacht. Bevor wir Werwölfe spielten teilten Frau Wittmann und Frau Thesing Tagebücher aus, wo wir reinschreiben sollten, was wir alles am Tag erlebt haben. Nachdem wir den ersten Eintrag in unser Klassenfahrtstagebuch geschrieben hatten, spielten wir eine Runde Werwölfe. Das hat allen viel Spaß gemacht.

Danach war es schon spät und wir haben uns bettfertig gemacht, unsere Zähne geputzt und sind ab ins Bett. Wir durften noch reden (haben wir auch gemacht). Um 22 Uhr war dann Nachtruhe. Wir durften noch ein kleines bisschen flüstern. Dann haben wir aber auch schon geschlafen. (Auch die, die Heimweh hatten.)

(von Lilly)

 

Dienstag

Am Dienstagvormittag war ich mit Regenjacke und Gummistiefeln ausgerüstet für den Waldspaziergang. Regen und Kälte war nun kein Problem mehr für mich. Auf dem Weg in den Wald gingen wir an einem Maisfeld vorbei. An einem Bach angekommen, haben wir mit dem Kescher eine Libellenlarve gefangen. Dann wurde die Libellenlarve in einen Eimer gelegt und durch eine Glaslupe beobachtet. Als wir von dem Ausflug in die Jugendherberge zurückgekehrt sind, gab es leckeres Mittagessen. Manche von uns wollten sich Süßigkeiten aus dem Automaten holen, doch der war kaputt. Am Nachmittag haben Frau Thesing und Frau Wittmann ein Nagelstudio eröffnet. Währenddessen haben die Jungs Fußball gespielt.

(von Joshua)

Wir haben um 15 Uhr einen Spaziergang durch Müden gemacht und sind alle zu Tante Hannah. Wir sind alle in den Laden rein gegangen und haben geguckt, was es so zu kaufen gab. Ich habe mir ein Brötchen für 15 Cent gekauft, fast alle anderen haben sich Süßigkeiten gekauft. Nach dem Einkauf sind wir wieder zurück in die Jugendherberge gegangen. Dann hatten wir noch eine Stunde Freizeit und in der Stunde habe ich Tischtennis und Fußball gespielt. Alle haben in ihr Klassenfahrtstagebuch geschrieben, was sie erlebt haben und wie ihnen der Tag gefallen hat. Danach begann unsere Disko. Dort gab es Chips, Brezeln und Süßigkeiten. Die Musik war super und wir haben dazu getanzt. Nach der Disko haben wir noch gequatscht und sind nach einem schönen Tag eingeschlafen.

(von Paulina)

 

Mittwoch

Das Frühstück war lecker. Es gab wie jeden Morgen das gleiche Frühstücksbuffet. Nach dem Frühstück haben wir uns ein Lunchpaket gepackt. Dann sind wir losgegangen. An einem Gitter am Wildpark haben wir einen Hirschkampf verfolgt. Als wir ungefähr ein achtel der Strecke gelaufen sind, haben wir etwas über die Heide gelernt: Vor 100 000 Jahren gingen die Gletscher zurück und ein großer Mischwald entstand. Doch als im Mittelalter sehr viel Wald für Häuser abgeholzt wurde, entstand die Heide. Damals wurde die Heide als Nahrung für die sogenannten „Heidschnucken“ genutzt. Doch als es im 20. Jahrhundert viel günstigere Wolle aus Australien gab, wurde die Haltung nutzlos.

Nach dieser Geschichte sind wir weitergegangen. Es ging über eine Straße. Nach ein paar 100 Metern waren wir im Wald. Schon nach kurzer Zeit erreichten wir den Lindenstein und haben dort ein Picknick gemacht. Nach dem Picknick haben wir ein Hörspiel gespielt. In dem Spiel ging es darum, dass man die Geräusche im Wald erhören sollte. Nachdem wir unsere Ergebnisse besprochen haben, sind wir weitergegangen. Nach einer mittellangen Wanderung erreichten wir den Lönsstein. Doch der war nicht das Highlight: Ungefähr 100 Meter weiter war ein Ziegengehege. Nachdem man Fotos gemacht hatte, konnte man ein Picknick machen. Als alle fertig waren, wurden Klassenfotos geschossen. Die nächste Aufgabe war es, mit der Hilfe eines Lupenglases Insekten, wenn man Glück hatte auch eine Echse zu fangen. Nachdem alle ihre Echsen und Insekten freigelassen hatten, haben wir ein Heidebild gemacht. Das Heidebild ist ein Bild, auf dem man Dinge, die man in der Heide gefunden hatte, aufklebt. Nachdem alle eingepackt hatten, sind wir weitergegangen. Schon bald lag die Heide hinter uns. An einer Treppe machten wir Rast, weil viele auf die Toilette mussten. Nach ungefähr 5 Minuten gingen wir weiter. Sehr bald war dort ein geschlossener Kiosk, an dem wir vorbeigingen. Als nächstes überquerten wir eine Hauptstraße. Wir mussten sehr schnell herüber. Nachdem alle die Straße überquert hatten, kamen wir an großen Feldern vorbei. Auf dem Weg durch die Felder kamen wir auch an einem „Schrottkunstwerk“ vorbei. Dieses Kunstwerk bestand aus altem, rostigen Metall. Direkt danaben stand noch ein Kunstwerk, diesmal allerdings nicht aus Metall sondern aus Holz. Das Kunstwerk wollte wahrscheinlich ein Tier darstellen. Nachdem Fotos geschossen und Videos gedreht worden sind, sind wir weitergegangen. Als wie im Ort waren, sind vielen von uns die schönen Häuser aufgefallen. Mitten zwischen den Häusern war ein Spielplatz. Auf diesem Spielplatz gab es eine Nestschaukel, eine Wippe, ein Bobbycar und einen Sandkasten mit Pumpe. Davor lag noch ein großer Hügel mit einem Tunnel und einem Klettergrüst. Als wir dann an der Jugendherberge angekommen waren, haben sich alle ihre Fotos und Videos angeguckt und ausgewertet. Die schöne Landschaft hatte alle fasziniert und die Meinungen über die Länge der Strecke waren unterschiedlich.

 

Zum Abendessen gab es leckere Pizza. Auch einen Saft, der mir nicht geschmeckt hat. Danach trafen wir uns im Gruppenraum. Da lag ein Zettel, auf dem stand:

Wir haben eure Eisbären, Emma und Emil mitgenommen. Wenn ihr die beiden wiedersehen wollt, erfüllt diese Aufgaben:

  1. Stellt sechs Becher mit Wasser aus der Örtze an einen Baum.
  2. Schreibt mit Stöckern den Satz: Ey Leute, wo ist Emma?
  3. Stapelt mindestens 300 Tannenzapfen auf einen Haufen.
  4. Geht in den ausgetrockneten Bach und ruft: „Wasser, wo bist du?“
  5. Geht dahin, wo ihr gestern mit Jutta die Blätter abgepauscht habt. Dort in einem Umkreis von 100 Schritten sind Emma und Emil versteckt.

Die Waldgeister aus Müden

Als wir die Aufgaben erfüllt hatten, mussten wir suchen. Kaja und ich haben Emma gefunden und Noah hat Emil gefunden. Emma war hinter einer Wurzel im Korb und Emil war in einem holen Baumstamm, der mit Sägespänen gefüllt war. Nun gingen wir zurück in die Jugendherberge. Wir machten uns bettfertig und gingen schlafen.

(von Katerina)

 

Donnerstag

Am Morgen sind wir aufgewacht und sind zum Frühstück gegangen. Dort gab es Müsli und Brot. Nach dem Frühstück haben wir uns Lunchpakete gemacht und sind zum Wildpark gegangen. Im Wildpark sind wir mit Devin zu den Wildschweinen gegangen. Dort haben wir mit Brötchen geworfen. Nach den Wildschweinen waren wir bei den Rehen und haben sie mit einem halben Eimer voll Futter gefüttert. Später hat Devin uns von Hans Jürgen erzählt. Danach ist unsere Gruppe erst einmal losgezogen. Dann sind wir zur Flugshow gelaufen. Dort hat die Frau sehr viele Scherze gemacht und Vögel fliegen lassen. Nach der Flugshow sind wir zur Waschbärenfütterung gegangen. Leider hat es dort angefangen zu regnen. Devin hat uns viel über die Waschbären erzählt. Am Ende sind wir zum Ausgang gelaufen und durften uns etwas kaufen. Ich habe mir ein kleines Buch und einen Magnet gekauft. Zum Schluss sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen.

(von Helena)

Als wir vom Wildpark kamen, haben wir Stockbrot gemacht. Ich habe vier Stockbrote gegessen. Allerdings war eines davon schwarz. Mir wurde übel. Frau Thesing hat eine JBL mitgebracht auf dem sie Musik abgespielt hat, während des Stockbrots. Die Musik haben wir von Frau Wittmanns Handy übertragen auf das JBL. Die Musik, die sie abgespielt hat, haben wir vor der Klassenfahrt besprochen. Am Abend haben wir gepackt, denn am nächsten Morgen ging es leider schon los. Zum Abendessen gab es Erbsensuppe. Die sah nicht sehr lecker aus, deswegen habe ich Brot mit Salami gegessen. Im Bett haben wir uns noch Witze erzählt.

(von Joaquin)

 

Freitag

Frau Wittmann hatte uns geweckt. Wir zogen uns um und gingen zum Frühstück.

Als wir fertig waren, packten wir unsere Sachen und brachten den Müll weg.

Anschließend haben manche gekickert, andere haben Fußball gespielt und wieder

andere haben Tischtennis im Tischtennisraum gespielt. Dann kam auch schon der

Bus an. Die Koffer wurden alle in den Bus gepackt und wir stiegen ein. Die Fahrt

dauerte länger als wir dachten. Dennoch war sie ziemlich spaßig. Als wir an der

Schule ankamen, warteten unsere Eltern schon auf uns. Freudig nahmen sie uns

in Empfang. Auch wir freuten uns, waren aber auch traurig, weil diese tolle

Klassenfahrt nun zu Ende war.

(von Joris)